Atheist Day 2019 – Rückblick

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Der Atheist Day ist rum und wir machen einen kurzen Rückblick dazu was wir erlebt haben.

Für jene, die nicht wissen was der Atheist Day ist, habe ich hier eine kurze Beschreibung.

 

Auf nach Wien

Die Entscheidung dazu zum Atheist Day, aus der Weststeiermark nach Wien zu fahren habe ich mit meiner Freundin erst am Vortag getroffen. Also Sachen gepackt, am Vormittag noch einen Termin hinter uns gebracht und ein Plakat gebastelt und zur Mittagszeit nach Wien aufgebrochen.

StGB Plakat

Aufgrund des Plakats haben uns einige Leute angesprochen. Viele waren überrascht, dass es so einen Paragrafen überhaupt gibt.

Herzlicher Empfang

Bei der U-Bahn-Station beim Stephansplatz hat Christian auf uns gewartet. Nach kurzem Begrüßen sind wir auch gleich weitermarschiert, um den Flashmob zu suchen, den wir auch nach erstmaligen verlaufen gefunden haben. Autsch

Vor Ort waren bereits Leute von den anderen atheistischen Vereinen sowie von der „Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Österreich“.

Außer uns und die Pastafari waren noch die „Atheistische Religionsgesellschaft“ und die Veranstalter vom „Wiener Konsulat der Atheist Republic“.

Sogar aus Tirol ist jemand für den Atheist Day angereist!

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Für mich war der erste Vereinsübergreifende Flashmob ein voller Erfolg. Ich konnte mich in der Diskussion mit den Leuten von der Bibelgruppe aus Baden-Württemberg testen, wie sattelfest ich bin.

Zudem hielt der Flashmob viele Erfahrungen parat, wie man den nächsten noch weiter verbessern könnte.

Für viele Menschen war nicht erkennbar, dass es sich um verschiedene Vereine handelte. Dazu sollten alle Vereine eine kleine Flagge/Banner haben und die Mitglieder ein Vereinsleiberl. Man soll sehen, das es mehrere Vereine gibt die gemeinsam an einem Ziel arbeiten.

Zudem sollte man sich in 2 Gruppen teilen. Die einen kümmern sich um die kurz Interessierten. Erklären ihnen die Dinge in aller Kürze und geben einen Flyer mit. Für längere Gespräche ist die andere Gruppe zuständig. So sollte kein Interessierter zu kurz kommen.

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Kommentar der Teilnehmer

Michael von den Pastafari:
Ich als bekennender Pastafari fühlte mich sehr geehrt, beim Atheisten Flashmob mitmachen zu dürfen. Gemeinsam klärten wir Interessenten über die Werte des Humanismus auf.

Lukas von der „Atheistischen Religionsgesellschaft“:
Öffentlichkeitsarbeit ist sehr wichtig. Zum Flashmob hätte man, denke ich, im Vorfeld schreiben müssen, was im Detail geplant ist und was von den Mitwirkenden verlangt wird. Eine weitere gemeinsame Aktion, vor dem nächsten AtheistDay, kann gerne wieder gemacht werden.

Christian von den Atheisten Österreich:
Ich fand es sehr unterhaltsam. Für das nächste Jahr würde ich mir wünschen, dass noch mehr Leute kommen.

Silvia vom Wiener Konsulat der Atheist Republic (Organisatorin):
Was mich sehr beeindruckt hat, war die Mithilfe von verschiedenen Vereinen im Vorfeld. Aus dem geplanten“Flashmob“ haben wir viel gelernt. So war es nicht eindeutig, dass wir verschiedene Vereine waren. Deswegen überlegen wir uns Verbesserungen für das nächste Jahr.

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